ADHS-Coaching für Frauen
Trubel im Kopf? Lass uns drüber reden.
Ich bin Juli, systemische Coachin und selbst spät mit ADHS diagnostiziert. Ich begleite Frauen mit ADHS oder ADHS-Verdacht dabei, sich besser zu verstehen und einen Alltag zu gestalten, der zu ihnen passt.
Ca. 30 Minuten, online, kostenlos und unverbindlich.
Mitten in der Diagnostik oder erst ein Verdacht? Hier entlang →
Wo stehst du gerade?
Tipp an, was am ehesten passt. Du kommst direkt zum passenden Text.
Mein Ansatz
Verstehen. Annehmen. Gestalten. Integrieren.
Viele Frauen kämpfen jahrelang mit Überforderung, Erschöpfung und Selbstzweifeln, ohne ein Wort dafür zu haben. Sobald du verstehst, was da eigentlich passiert, wird vieles leichter. Mein Ansatz hat dafür vier Schritte.
Verstehen
Wir schauen uns gemeinsam an, was du erlebst und woher es kommt. Wissen über ADHS bringe ich da ein, wo es dir hilft, dich selbst besser zu lesen.
Annehmen
Wenn du verstehst, warum dir manches schwerfällt, wird die Selbstkritik leiser. An ihre Stelle rückt ein freundlicherer Blick auf dich selbst.
Gestalten
Wir entwickeln Strategien, die zu deinem Alltag und deinen Kräften passen. Was in Ratgebern steht, hilft dir oft wenig. Deine eigenen Lösungen schon.
Integrieren
Neues zeigt sich erst im Alltag. Wir schauen, was sich bewährt, und passen an, was noch hakt.
Das kennst du vielleicht
Von außen sieht vieles rund aus. Was das innen kostet, sieht kaum jemand.
Trifft eines dieser Themen einen Nerv? Dann bist du hier richtig, auch wenn es gleich mehrere sind.
Emotionale Intensität & Rejection Sensitivity
Gefühle kommen schneller und stärker als erwartet. Kritik oder Zurückweisung trifft oft tiefer, als der Anlass rechtfertigt. Das nennt man Rejection Sensitivity.
Reizüberflutung & Overthinking
Zu viele Reize von außen, zu viele Gedanken von innen und der Kopf findet den Ausschalter nicht. Overthinking heißt: Die Gedanken drehen sich im Kreis.
Chaos & Prokrastination
Anfangen fällt schwer, Struktur auch. Das hat nichts mit Faulheit zu tun, dein Gehirn priorisiert einfach anders.
Perfektionismus & Selbstzweifel
Hohe Ansprüche an dich selbst, um Fehler auszugleichen und trotzdem das Gefühl, nie ganz zu genügen.
Hoher Mental Load
Dein Kopf hat nie Feierabend. Selbst beim Nichtstun laufen im Hintergrund zehn Tabs gleichzeitig.
Anpassungsdruck (Maskieren)
Vielleicht performst du „normal“ so überzeugend, dass du manchmal selbst vergisst, wie anstrengend das ist.
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Priorisieren fällt schwer
Alles fühlt sich gleich dringend an. Kleine und große Aufgaben ziehen dieselbe Aufmerksamkeit auf sich, bis das eigentlich Wichtige zuletzt dran ist.
Routinen halten nicht lange
Der gute Vorsatz hält meist bis Mittwoch. Sobald der Alltag einmal anders läuft als geplant, bricht die neue Routine gleich wieder ab.
Wohin es gehen kann
Was sich verändern kann
Verstehen ist der Anfang. Konkret kann sich das so anfühlen:
Du verstehst, was dich Energie kostet
Du kennst das Gefühl, abends leer zu sein und nicht zu wissen, wovon eigentlich. Wir finden heraus, welche Situationen dich wirklich Kraft kosten, damit du gegensteuern kannst, bevor der Akku leer ist.
Du arbeitest mit deinem Gehirn
Die guten Vorsätze aus dem Ratgeber halten meistens zwei Wochen, weil sie für ein anderes Gehirn gemacht sind. Wir bauen Strukturen, die zu deiner Art zu funktionieren passen. So haben sie eine faire Chance.
Dein Selbstbild kommt ohne Dauerkritik aus
Der Satz „ich muss mich nur mehr anstrengen“ darf leiser werden. An seine Stelle rückt ein ehrliches Bild davon, wie du funktionierst. Das ist die Basis für alles Weitere.
Du kommst ins Handeln
Die Aufgabe, die du seit Wochen vor dir herschiebst: Wir schauen, was dich wirklich blockiert und finden einen ersten Schritt, der machbar ist.
Warum das oft übersehen wird
Was auffallen würde, hast du dir früh abtrainiert
Viele denken bei ADHS zuerst an impulsives, lautes oder chaotisches Verhalten. Vielleicht hast du früh gelernt, das zu verstecken, weil von Frauen oft anderes erwartet wird. Dieses Anpassen nennt man Maskieren. Es sorgt dafür, dass ADHS bei Frauen oft gar nicht auffällt und deshalb erst spät erkannt wird, wenn überhaupt.
Im Coaching geht es darum, für deine Herausforderungen einen Lösungsweg zu finden und diesen nachhaltig in deinem Alltag zu verankern. Vielleicht ist eins dieser Themen bei dir gerade besonders akut:
Der Einstieg
Alles fängt mit einem Gespräch an
Ob Verdacht, mitten in der Diagnostik oder schon diagnostiziert: Der erste Schritt ist immer derselbe. Du erzählst, was gerade bei dir los ist, ich erzähle, wie ich arbeite, und danach entscheidest du in Ruhe, ob und wie es weitergeht.
ADHS-Orientierungsgespräch
Rund 30 Minuten, online, kostenlos und unverbindlich. Wir klären, welcher nächste Schritt zu dir passt, falls überhaupt einer nötig ist.
Kostenlos kennenlernen
Über mich
Juli Tecklenborg
Hi, ich bin Juli. Systemische Coachin mit Fokus auf ADHS bei Frauen, Co-Dozentin in der Coachingausbildung am INeKO Institut an der Universität zu Köln und selbst spät diagnostiziert. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie viel sich sortiert, wenn die Erklärung endlich da ist.
Nächster Schritt
Klingt das nach dir? Dann lass uns reden.
Im kostenlosen Orientierungsgespräch schauen wir gemeinsam, wo du stehst und was als Nächstes für dich passt.